Inhalt Heft Nr. 41
BILDENDE KUNST
Dieter Krause: Der fremde Kreis (Zu den Arbeiten von Claudia Reh)
PROSA
Ingeborg Horn: Wunderbare Widerlegung (Drei Kurzerzählungen)
ESSAY
Ingeborg Horn: Vom selbstständigen Leuchten unsortierter Steine
PROSA
Katja Lange-Müller: Böse Schafe (Romanauszug)
INTERVIEW
Axel Helbig: Von der Notwendigkeit ironischer Präzision (Gespräch mit Katja Lange-Müller)
PROSA
Maimu Berg: Leben vor dem Sex (Erzählung)
LYRIK
Silvana Franzetti / Monika Rinck: Edición bilingüe (Fiktionale Übersetzungen)
Charles Wright: Gutenachtgeschichte / Leib und Seele II
JUNGE DEUTSCHSPRACHIGE LYRIK
Brigitte Oleschinski: Lagebesprechung [17] - Dorothea Grünzweig
Dorothea Grünzweig: Die Holde der Sprache (Poetologischer Essay)
Dorothea Grünzweig: Schnee kam blieb liegen (Fünf Gedichte)
JOSEPH-EICHENDORFF-PREIS 2005
Christian Bergmann: "Kein Dichter gibt einen fertigen Himmel..." (Laudatio auf Uwe Grüning)
Uwe Grüning: Der Sommer spricht (Zwei Gedichte)
Uwe Grüning: Selige Sehnsucht (Essay)
SCHOTTISCHE GEGENWARTSLITERATUR
Dietmar Böhnke: Anmerkungen zur schottischen Gegenwartsliteratur
Tessa Ransford: Wasser, Westküste (Gedicht)
Iain Crichton Smith: Verbannte (Drei Gedichte)
Elmar Schenkel: Über Tessa Ransford und Iain Crichton Smith (Iain Mac a' Ghobhainn)
LYRIK
Ulf Großmann: Nachtränder (Drei Gedichte)
Manfred H. Freude: Eisloch (Gedicht)
Kerstin Becker: Die See bettelte (Gedicht)
András Tornay: Zu Weihnachten (Gedicht)
Mateusz Molęda: Sizilien (Gedicht)
REZENSIONEN
Heinz Weißflog: Die Körbe der Erinnerung (Zu Janko Kozmus [Hg.]: „Begegnungen aus der Tintenwelt“)
Volker Strebel: Das Absurde und die Liebe (Zu Reiner Kunze: „Bleibt nur die eigne Stirn“)
Peter Gehrisch: Außerhalb hypnotisierenden Summens und Schwärmens (Zu Uwe Grüning: „Bienenkönigin Zeit“)
Uta Wiedemann: "Glück ist das Ende aller Poesie" (Zu Roland Lampe)
Elke Mehnert: Adam, Eva - und die ewige Glückseligkeit (Zu Werner Ballarin / Hans Dietrich Lindstedt [Hg.]: „Vor dem Tor. Ein anthologisches Lesebuch“)
Heft 41 enthält Reproduktionen nach Malerei und Grafik von Claudia Reh.

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