Inhalt Heft Nr. 84
PROSA
Franz Hodjak: Im Schloßpark
BILDENDE KUNST
Heinz Weißflog: Gleichsam ins Nichts graviert das Lebendige - Über Kerstin Franke-Gneuß
LYRIK

Róža Domašcyna: Die sichere stelle (Vier Gedichte)

PROSA
Jurij Khěžka: Raubvogel

Ina Backasch: Kiens Fleisch (Erzählung)

LYRIK
Jean-Baptiste Para: Wo Fischotter schimmern (Neun Gedichte)
Aleksander Nawrocki: Drei Gesänge des Orpheus (Zwei Gedichte)
NEUE TEXTE AUS DER SCHWEIZ
Beat Mazenauer: Wehe dem Schriftsteller, der es kann! Gespräch mit Peter Bichsel
Beat Mazenauer: In den Sprachen. Neue Texte aus der Schweiz
Zsuszanna Gahse: Schwarz-weiß und aufmerksam - Reise durch die Schweiz - Auf den Spuren Montaignes
Michelle Steinbeck: ein mensch wurde in papier eingewickelt – wie ich den tod auf reisen fand (Sechs Gedichte)
Michael Fehr: Und ringsherum es ist nicht schwer (Zwei Gedichte)
Peter Weber: Texte. Espresso / Pilzöffentlichkeit / Espresso 
Jens Nielsen: Himmel & Erde – Die Erklärung (Fünf Gedichte)
Marina Skalova: Memories (Zwölf Gedichte)
BILDENDE KUNST
Hubertus Giebe / Eduard Beaucamp: Das Fortdauern des Narrativen in der Malerei (Gespräch / Moderation: Gisbert Porstmann)
JUNGE DEUTSCHSPRACHIGE LYRIK
Lagebesprechung [60] - Undine Materni
Jayne-Ann Igel: "Hinter den Worten hockt immer noch eine andere Wahrheit" - Zu Undine Maternis Gedichten
Undine Materni: das abwesende haus meines vaters (Drei Gedichte)
Undine Materni: das ist ein irrtum (Poetologische Notiz)
LYRIK
Armin Steigenberger: in meinem vater gibt es unbekannte zonen (Zwei Gedichte)
Ute Eckenfelder: Hegel, las ich (Gedicht)
Nicola Quaß: Große Länder (Gedicht)
Lutz Rathenow: Irgendwas stört immer (Gedicht)
Judith Hennemann: Äther (Gedicht)
Daniel Ketteler: Erstes Mal (Gedicht)
André Schinkel: Wir sind umhüllt (Gedicht)
Eleonora Gehrisch: balustradengesänge Gedicht)

Clemens Schittko: Was ich möchte (Gedicht)

Christa Cibulka: Welterkundung (Zwei Gedichte)
Heike Olschansky: Kunst (Vier Gedichte)
REZENSIONEN
Wolfgang Schlott: Auf der Suche nach einem europäischen Zuhause (Zu Artur Becker)
Reiner Neubert: Die Hölle im Paradies (Zu Markéta Pilátová)
Heinz Weißflog: Die beschriftete Zeit (Zu Christiane Schulz / Vasyl Lozynskyj)
Peter Gehrisch: Wem nützt es, wenn ich sage, was ich weiß? (Zu Milan Hrabal)
Tomas Gärtner: Begegnungen in tieferen Schichten (Zu Elke Erb / Ulrike Feibig)
Patrick Wilden: „essbare pilze“ (Zu Róža Domašcyna / Thomas Böhme)

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