Inhalt Heft Nr. 68
LYRIK UND PROSA

Günter Kunert: Morgens um Sieben (Vier Gedichte)

Günter Kunert: Die Tiere sind immer ganz bei sich (Prosa)
Gennadij Ajgi: Traum: Weg ins Feld (Vier Gedichte)
Joseph Brodsky: Venezianische Strophen (Sieben Gedichte)
BILDENDE KUNST
Uwe Hübner: Torso III (Zu Annedore Dietze)
Christoph Tannert: Von Körpern als Resonanzflächen (Zu Annedore Dietze)
Hubertus Giebe: Kräftige und hochreflexive Malerei (Zu Annedore Dietze)
LYRIK
Wojciech Izaak Strugała: Mit einem Engel schloss Faust den Vertrag ab (Zwei Gedichte)
Jarosław Mikołajewski: Vorstadtgewächse (Fünf Gedichte)
Artur Szlosarek: Krise (Vier Gedichte)
ESSAY
Yves Bonnefoy: Was Paul Celan in Aufruhr versetzte
FLUCHT UND VERTREIBUNG
Rumena Bužarovska: Wellen (Erzählung, Auszug)
Mile Stojić: Notiz zur Todesfuge Paul Celans (Zwei Gedichte)
Adin Ljuca: Kritik der reinen Vernunft (Gedicht)
Rajko Ðurica: Eine Stadt nach dem Krieg (Zwei Gedichte)
Verica Tričković: Drei Verfahren (Drei Gedichte)
PROSA
Alena Wagnerová: Mühen des Hinsetzens (Erzählung)
ESSAY UND LYRIK
Eleonora Gehrisch: Beiseite gelassen - César Vallejo zwischen Tradition und Avantgarde
César Vallejo: Jugendliche Armada (Zwei Gedichte)
JUNGE DEUTSCHSPRACHIGE LYRIK
Lagebesprechung [44]- Sebastian Unger
Sebastian Unger: Borametz – Das pflanzliche Lamm (Gedicht)
Kathrin Schmidt: Kein Stöbern in Auslegungssachen (Zu Sebastian Unger)
Sebastian Unger: Die Tiere wissen noch nicht Bescheid (Poetologische Notiz)
Sebastian Unger: Der unbefestigte Dompteur (Sieben Gedichte)
LYRIK
Sarah Rehm: sächsischer seeadler (Zwei Gedichte)
Raja Lubinetzki: Verdorrter Nachhall (Zwei Gedichte)
PROSA
Ulf Großmann: Wörtersterben
REZENSIONEN
Beatrice Eichmann-Leutenegger: Die Geburt eines tanzenden Sterns (Zu Lisa Elsässer)
Reiner Neubert: Nebel rückwärts liest sich Leben (Zu Jaroslav Rudiš / Jaromir 99)
Thomas Ernest: Abseits der Aggregatzustände (Zu Gregor Kunz)
Volker Strebel: Gewendete Sonne (Zu Udo Scheer)
Armin Steigenberger: Tief wie Geschichte (Zu Birgit Kreipe)
Wolfgang Schlott: Spaziergänge (Zu Franz Hohler)

 

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